In der Werbebroschüre einer Lotterie zugunsten wohltätiger Zwecke steht der Slogan „Gewinne bis zu 100.000 Euro“. Dem Kleingedruckten der Broschüre entnimmt man allerdings, dass der jeweilige Gewinn nicht vollständig an den Gewinner ausgezahlt wird, sondern dass ein bestimmter Teil davon einem wohltätigen Zweck zugeführt wird. Dieser Anteil berechnet sich wie folgt: Es werden x % des Gewinns an die wohltätige Organisation abgeführt. Die Zahl x wird berechnet, indem man den Gewinn durch 1.000 teilt.
Beispiel: Der Gewinn betrage 18.000 Euro. Dann werden 18 % davon für wohltätige Zwecke gespendet und der Gewinner erhält lediglich 14.760 Euro.
Wie hoch ist die maximale Auszahlung – oder in anderen Worten: Wie viel Geld kann man maximal in die eigene Tasche stecken?
Der Graph zeigt, dass bei einem Gewinn von 50.000 Euro ein Maximum von 25.000 Euro erreicht wird. Somit liegt die tatsächliche Auszahlung, die man bei der Lotterie erhalten kann, bei maximal 25.000 Euro.
Die Funktion dazu lautet: Auszahlung (Gewinn) = Gewinn – Gewinn * (Gewinn / 100.000)